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Der Bericht des Regierungsrates zur Berichterstattung zum Leistungsauftrag 2025 der Universität Basel sowie zur Leistungsauftragsperiode 2021–2024 des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts (Swiss TPH) wird behandelt.
Die Universität Basel wird von den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft gemeinsam getragen. Der Universitätsvertrag von 2006 sieht in § 19 vor, dass die Parlamente jeweils den mehrjährigen Leistungsauftrag und den dazugehörigen Globalbeitrag genehmigen. Anschliessend nehmen sie jährlich die Berichterstattung der Regierungen und der Universität zur Erfüllung des Leistungsauftrags zur Kenntnis. Der Bericht für 2025 betrifft das Schlussjahr der Leistungsperiode 2022–2025. Für diese Periode hatten die Parlamente einen Globalbeitrag von 1’354,9 Mio. Franken bewilligt. Die Beratung erfolgt zuvor in der interparlamentarischen Geschäftsprüfungskommission (IGPK) Universität.
Das Swiss TPH ist eine lokal, national und international ausgerichtete Institution der wissenschaftlichen Forschung, Lehre und Dienstleistung in der Medizin. Es ist mit der Universität assoziiert. Seine Kernfinanzierung stammt aus Beiträgen des Bundes, der beiden Basel und der Universität Basel. Basel-Landschaft hat sich von der paritätischen Finanzierung des Swiss TPH für die Jahre 2025 bis 2028 distanziert. Es beantragte für diese Periode zuletzt nur 16 Mio. Franken.
Aktuell: Der neue Leistungsauftrag 2026–2029 wurde im Oktober 2025 genehmigt, mit einem bikantonalen Globalbeitrag von Fr. 1'504'150'000. Gemäss Medienbericht zur Sitzung steht die Universität vor einer baulichen Erneuerungsphase, die die jährlichen Betriebskosten erhöht. Zudem haben die USA ihre internationalen Beiträge massiv reduziert, was den Ausblick auf die Bundesbeiträge fürs Swiss TPH trübt. Die Universität schloss das Geschäftsjahr mit einem Verlust von knapp 44 Millionen Franken ab. Das Thema ist wichtig, weil es um hohe öffentliche Mittel und die Zukunft von Forschung und Lehre in der Region geht.
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