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Das Schreiben des Regierungsrates zur Interpellation Nr. 59 von Herrn Weber betreffend Tiere in der Verwaltung wird behandelt.
Bei dieser Vorlage geht es um die Interpellation Nr. 59 von Grossrat Eric Weber mit dem Titel «Tiere in der Verwaltung». Sie trägt die Geschäftsnummer 26.5207. Sie wurde für die Session des Grossen Rates vom 03.06.2026 eingereicht. Die Antwort des Regierungsrates stammt vom Präsidialdepartement. Das lässt sich aus der Geschäftsnummer «PD 26.5207.02» im Geschäftsverzeichnis des Grossen Rates schliessen. Den genauen Fragetext habe ich in den verfügbaren Quellen nicht gefunden. Wer ihn lesen will, findet ihn unter der Geschäftsnummer auf grosserrat.bs.ch.
Die Interpellation ist ein parlamentarisches Instrument. Mit ihr verlangen Mitglieder des Grossen Rates vom Regierungsrat Auskunft über Vorgänge in Kanton und Verwaltung. Beschlüsse fasst der Rat dabei nicht. Der Regierungsrat kann die Fragen schriftlich beantworten, wie es hier der Fall ist. Danach erklärt die Interpellantin oder der Interpellant, ob sie oder er mit der Antwort zufrieden ist. Üblicherweise wird das Geschäft anschliessend als «erledigt» abgeschrieben. Auf der Seite «Neue Berichte und Schreiben» wird der Vorstoss unter den Dokumenten des Regierungsrates geführt.
Der Vorstoss gehört zu einer Reihe von Interpellationen und Anfragen zu Tierthemen in Basel. Dazu zählen die Interpellation zur Bekämpfung der Waschbärplage und die Schriftliche Anfrage zur Fuchsjagd im Kanton Basel-Stadt. Auch die Rattenplage im unteren Kleinbasel und in Kleinhüningen wurde im Rat angesprochen. Solche Vorstösse zeigen, wie viel Aufmerksamkeit der Umgang mit Tieren im städtischen Raum und in der öffentlichen Verwaltung erhält. Die Antworten des Regierungsrates machen zudem transparent, wie die Verwaltung dabei vorgeht.
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